6 Tage drüber

So, immer noch nichts. Außer das die Wehen stärker werden und mein Geduldsfaden kürzer, ist immer noch nichts passiert. Montag würden wir dann entscheiden, ob eingeleitet werden soll oder nicht. 😦 Will ich ja eigentlich nicht, aber ewig so weiter geht’s ja auch nicht.

Gestern nochmal am Strand gewesen, Bewegung soll ja gut sein.

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14 Antworten zu 6 Tage drüber

  1. tonari schreibt:

    Nesthocker. Der kleine Ami. Nicht Du.

  2. Lydia schreibt:

    😦 Ich drück die Daumen für einen Beginn heute Nacht! Der 18. ist ein tolles Geburtstdatum 🙂

  3. Manu schreibt:

    Hey der kleine wird bestimmt am 19. geboren, 🙂
    Sag deiner Mama liebe Grüße von uns.
    Lukas geht es gut, ihm gefällt es, es wäre toll, habe kurz mit ihm telefoniert.,
    Ich denk an dich 🙂
    Manu, Norbert und Lukas aus Nimes

  4. nickel schreibt:

    Mensch, das kann ich richtig nachvollziehen, dass man irgendwann einfach keine Lust mehr hat. War zwar noch nie schwanger, aber hab das bei meiner Tante mitbekommen… „Der soll endlich da raus kommen! Ich will! Nicht! Mehr!“ Kann grad gar nicht fassen, dass das schon 6 Jahre her ist.

    Ich drücke die Daumen, dass er euch nicht mehr all zu lang auf sich warten lässt und dass die Geburt komplikationslos vonstatten läuft!
    LG aus Jena

  5. Inch schreibt:

    Und? Der Montag war ja nur gestern…

    • Ja. War beim Arzt, Fruchtwasserspiegelung und Herztoncheck hat ergeben, dass alles noch 100% funktioniert. Die Hebamme hat die Membranen gelockert, um die Wehen anzuregen, aber bis jetzt tut sich nichts. Bis nächsten Montag hat er noch Zeit, dann sind 42 Wochen um.

  6. Zwirn schreibt:

    und wie sieht Woche 43 aus?

    Sinnlosigkeiten – oder [Kreise und Kreuze] [im Sand oder in der grauen Asche am Feuer]

    Grundsätzlich ist mir ja ein jedes Spiel recht und wir haben alle Freude am gemeinsamen Zeitvertreib, aber: Schach, Mühle, Go oder „Vier gewinn!t“ sind in der Reduktion auch nur ein „Tic Tac Toe“, nur mit mehr oder weniger Farbe bzw. Form.
    Zumindest würde ich bei einer hypothetischen Schachpartie mit drei unterschiedlichen Gegnern (1. Schachcomputer, 2. Schachweltmeister, 3. schachspielender Primat) jedem ein Remis vor seinem 1. Zug anbieten, und ihn auf Getränk, Speise, Unterhaltung und Gastfreundschaft einladen. Ich habe so ein Gefühl zu wissen – welcher der Gegner ein Spiel spielen möchte, bei dem am Ende zwei farblich unterschiedliche, dennoch gleiche, Figuren auf dem Feld stehen.

    Eine Diskussion zum Thema muss ich leider bis auf unabsehbare Zeit verschieben.
    Beste Grüße und viel ERFOLG!

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