Sonntag

Nach diversen Gammelwochenenden mal wieder ein „vernünftiges“ :-). Erst kleine Radtour zur Vorbereitung auf den Frühling, dann französisches Filmfestival und jetzt noch Abendessen. kochen. Damit:

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10 Antworten zu Sonntag

  1. Inch schreibt:

    Huch! Nach flüchtigem Blick auf das Bild glaubte ich zuerst, bei Euch gibts gefärbte Kartoffeln. Vorbereitung auf Ostern sozusagen

  2. rumgeblogt schreibt:

    ja dachte ich auch grad, schwarz rot gold…..wie patriotisch hihi…….hats geschmeckt?

    • Ja, sehr. Es gab grüne Bohnen mit Kartoffeln und Thymian und dazu Hähnchenschenkel. Den Wunsch nach fried chicken konnte ich abwenden (auch magels Fritteuse) und hab stattdessen die Dinger wie Brathähnchen gemacht. Nach anfänglicher Skepsis Kommentar des: Best chicken ever. Na da freut sich doch die Küche 😉

  3. rumgeblogt schreibt:

    na also, geht doch! Manchmal muss man die werte Herrschaft halt zum Glück zwingen! 😉 Kompliment an die Köchin 😀

  4. Inch schreibt:

    Herzlichen Glückwunsch zum Kompliment. Es scheint, will man die Herren an eine, sagen wir mal, andere Küche gewöhnen, einfacher zu sein, sie (die Herren) nach Deutschland zu importieren. Außer das sie auf ihr BBQ verzichten können, machen sie doch einen recht anpassungsfähigen Eindruck

    • Naja, es ist nicht unbedingt die Gewöhnung an eine andere Küche, sondern die Gewöhnung ans Selbermachen. Cooking ist ein sehr dehnbarer Begriff und beinhaltet auch Käse auf Chips geben und in die Mikrowelle stecken (urgs). Und die Frage nach gemeinsamen Abendessen schließt automatisch die Frage ein, wo man das Essen herholen soll. Selberkochen ist eher die Ausnahme als die Regel. Leider.

      • Inch schreibt:

        Ach so. Ich hab das immer als genau als DEN Unterschied empfunden. Dass eben gekocht wird, selber gekocht, statt irgendwas in die Mikrowelle zu schieben. Und die „importierten“ Herren finden an dieser Art der Nahrungszubereitung, vor allem aber natürlich an der Verzehrung der auf die Art zubereiteten Nahrungsmittel, großen Gefallen, während ich bei „importierten“ Damen tatsächlich eine gewisse Resistenz beobachten kann. Aber meine Beobachtungen sind natürlich sehr subjektiv und die Zahl der Probanten auch viel zu gering. Eine Kontrollgruppe habe ich auch nicht…

  5. Ich glaube, wir reden gerade gewaltig aneinander vorbei 😀 Wenn du mit anderer Küche das selberkochen meinst, dann ja, das ist DER Unterschied.

    Und ich stimme dir zu, es ist wahrscheinlich leichter, wenn man sie importiert (oder aus meiner Sicht exportiert. Bin ja hier sozusagen an der Quelle). Da ich aber der einzige Koch im Haushalt bin, liegt es im Moment noch an mir, ob gekocht wird oder nicht. Aber bis jetzt kam alles gut an. (Ich trau mich auch garnicht, was für mich neues auszuprobieren. Muss erstmal den Ruf als exzellenter Koch festigen, bevor ich das erste ungenießbare auftische 😉 )

  6. Tanni schreibt:

    Also mein Bettwärmer z.zt. importiert, kocht auch im Amiländle selbst. Er hat mich dort schon mit großartigen Gerichten verwöhnt. Aber das ist wohl die Ausnahme. die Mehrheit holt sich was hier und dort und da und nimmt es mit nach Hause und betitelt es mit selbst zubereitet *hehe*

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