New York III

Es ist zwar jetzt schon eine Weile her, aber ich wollte unbedingt noch diese Bilder loswerden. Nachdem wir am ersten Abend koreanisch essen waren, hab ich mich am nächsten Tag revanchiert und die Jungs auf Bier und Wurst bei Wechslers eingeladen. Wie man an der Karte sieht, gibt es dort deutsches Essen, zum Glück fern vom amerikanischen Klischee von „Sausage and Sauerkraut“. Thüringer Roster waren leider aus, aber könnt ihr euch vorstellen, wie gut ein Köstritzer Schwarzbier nach fast einem Jahr ohne schmeckt? Wir hatten außerdem Leberkäse (extrem lecker, auch wenn ich den süßen Senf erstmal abkratzen musste), Currywurst, Wildschweinwurst und Frankfurter.


André, der Besitzer, hat uns dann noch auf einen Underberg eingeladen. Er hat zwar nur eine Bier- und Weinlizenz, darf aber Underberg anbieten, da dieser als Nahrungsmittel und nicht als alkoholisches Getränk gilt :-D. Die Jungs stimmten mir zu, daß das auch Welten besser als Jägermeister (bläh) ist. Ganz dicke Empfehlung, falls ihr mal in New York seid und eure amerikanische Freunde auf ein Bier einladen wollt.


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2 Antworten zu New York III

  1. Inch schreibt:

    Ah, guter Tipp. Obwohl, wenn ich nach NY komme, was ich für den nächsten Sommer plane, werde ich kaum jemanden zum Essen einladen. Wechslers würde ich mir trotzdem sehr gern ansehen. Obwohl, Thüringer Rostbratwurst KANN der dort gar nicht verkaufen, denn, wie meine Thüringer Freunde immer sagen,außerhalb Thüringens kann es nur Thüringer Art geben 😉 Aber ich glaube, wenn jemand in NY Werbung für ihre Würste macht, würden sogar die ein Auge zudrücken.

  2. Ich hab gefragt, wo die Roster herkommen. Du hast recht, es sind keine Thüringer im eigentlichen Sinne, da rohes Fleisch nicht importiert werden darf. Er lässt sie von einer kleinen Fleischerei in NY herstellen und arbeitet im Moment an der Verbesserung des Rezepts. Leider waren sie ausverkauft, daher kann ich nichts über die Qualität sagen. Aber wenn man bedenkt, dass eh jeder Fleischer sein eigenes Rezept hat, dann gibt es sowas wie „die Thüringer“ ja eh nicht.

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