Road to nowhere

Die Straße wurde wohl irgendwann angelegt, als der Staudamm gebaut wurde. Nach Fertigstellung wurde sie stillgelegt und für den Verkehr gesperrt. Am Anfang, dort wo sie von der Hauptstraße abzweigt, ist sie noch gut in Schuß. Je tiefer man allerdings in den Wald vordringt, desto mehr hat sich die Natur zurückerobert.

Der Belag ist gebrochen und in den Ritzen wachsen Moose, junge Bäume und ab und zu ein Pilz. Die Straßenränder sind so gut wie unsichtbar und von Ranken und Gebüsch überwachsen. Und läge nicht die eine oder andere weggeworfende Bierbüchse herum, man hätte annehmen können, die Menschheit wäre ausgestorben. Wahrscheinlich nicht das Schlechteste, was der Erde passieren kann 😉

(Unterhalten sich zwei Planeten. Fragt der eine: Na, wie geht’s dir. Sagt der andere: Schlecht, ich hab Homo sapiens.)

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter gefunden, privat, unterwegs abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s